Mobilité douce an der Stâd.
2.9.2017  ●  0 Kommentaren

Vill verschidden an zielgruppenorientéiert Mesuren sinn gefrot, fir dass d’Awunnerinnen an d’Awunner an der Stad nées Prioritéit virum Auto hun.

 

​Carsharing bedeutet dass der Bürger/die Bürgerin ein Auto für ein paar Stunden, Tage mieten kann. Erwartet wird sich hiervon eine Abnahme des innerstädtischen Verkehrs.

Natürlich unterstützten die Sozialisten Mobilitäts-Lösungen, welche den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden.

Der Grossteil der Bewegungen der Menschen in der Stadt setzt sich zusammen aus dem Arbeitsweg, bei Kindern und Studenten dem Schulweg, dem Einkauf und der Teilnahme an Freizeitaktivitäten (Kunst, Sport, ……).

Der weitere Ausbau des öffentlichen Transports als kundenorientierter Service ist ein Instrument einer effizienten Mobilitätspolitik. 

Das heisst :

* die Frequenz der Fahrten der einzelnen Buslinien weiter erhöhen

* spezifische Angebote für verschiedene Zielgruppen entwickeln : „épicerie“-Bus für Senior-Inn-en. Heute schon bieten verschiedene Geschäfte ihren Kund-Inn-en an, die Einkäufe nach Hause zu bringen…..

* Gehwege ausbauen und sicher gestalten. Die Stadt Luxemburg bietet den Bürgern, die sich zu Fuss fortbewegen, den Vorteil kurzer Distanzen. Gesicherte Gehwege mit angepassten Gehhilfen (Beleuchtung, Geländer, kurze-Pause-Bank, usw) sind derzeit Mangelware. 

* CarLo : weshalb das Auto-Mietsystem nicht unter Gemeinderegie verwalten? Das technische und organisatorische Know-how ist vorhanden. Ich denke da an den Bus-Service. Die Gemeinde Luxemburg könnte so lokal nachhaltig und beschäftigungspolitisch innovativ handeln.Der Fuhrpark des Car-sharing könnte unter die Regie z.b. des Autobus-service fallen. Hier arbeiten Mitarbeiter mit den erforderlichen beruflichen Kompetenzen. Junge Frauen und Männer könnten eine Lehre als Mechaniker-In, Mechatroniker-In machen. Dadurch könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden, zum Teil auch im Niedrigqualifikationsbereich.

 

 





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Ech ginn dem Ginette Jones meng Stëmm well: